Umschulung · Kaufmännisch

Immobilienkaufmann/-frau

Sie vermieten, verwalten und verkaufen Wohnungen und Gewerbeflächen.

Worum es geht

Immobilienkaufleute arbeiten bei Wohnungsunternehmen, Hausverwaltungen, Maklern und Banken. Sie schließen Mietverträge, erstellen Nebenkostenabrechnungen, kümmern sich um Reparaturen, betreuen Eigentümergemeinschaften und begleiten Kauf und Verkauf. Viel Arbeit ist Gespräch: mit Mietern, Eigentümern, Handwerkern und Behörden.

Was Sie lernen

  1. Vermietung und Mietrecht
  2. Verwaltung von Wohnungen und Eigentümergemeinschaften
  3. Kauf, Verkauf und Bewertung von Immobilien
  4. Finanzierung und Rechnungswesen
  5. Instandhaltung und Bauprojekte begleiten
  6. Praktikum in einem Immobilienunternehmen

Die genauen Inhalte unterscheiden sich je nach Bildungsträger. Fragen Sie nach dem Lehrplan.

Das passt zu Ihnen, wenn …

  • Sie sprechen gern mit ganz unterschiedlichen Menschen.
  • Sie bleiben ruhig, wenn es Streit gibt.
  • Verträge und Zahlen lesen Sie ohne Widerwillen.

Aussichten in Mannheim

Arbeitgeber sind Wohnungsgesellschaften, private Hausverwaltungen, Maklerbüros, Banken und Bauträger. Verwaltet werden Wohnungen überall, deshalb gibt es diese Stellen in der ganzen Region.

Wo Sie das in der Region lernen können

Diese Träger haben das Angebot laut eigener Website in Mannheim oder Umgebung im Programm. Alphabetisch, ohne Wertung.

  • DAA Deutsche Angestellten-AkademieKaiserring 2–6, 68161 Mannheim
    Zum Angebot
  • EVB TrainingM7, 18, 68161 Mannheim
    Zum Angebot
  • IBB Institut für Berufliche BildungM7, 16–18, 68161 Mannheim
    Zum Angebot
  • WBS TRAININGBürgermeister-Grünzweig-Straße 1, 67059 Ludwigshafen
    Zum Angebot

Alle Bildungsträger ansehen

So geht es weiter

Sprechen Sie mit Ihrer Arbeitsvermittlung bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter. Dort klären Sie, ob die Umschulung für Sie gefördert werden kann. Wie die Förderung funktioniert

Ihr nächster Schritt

Gut vorbereitet ins Beratungsgespräch

Mit unserer Checkliste wissen Sie, was Sie mitnehmen und was Sie fragen sollten.

Zur Checkliste